Jörg Helfrich



Seit 1995 fühle ich mich beim Klettern, mit im Laufe der Jahre wechselnden Spielformen, näher bei meiner Wahrheit und meiner Art zu Leben. Ich merke, dass Fähigkeiten die mich beim Klettern weiterbringen, mir weit darüber hinaus auch im Leben wichtig sind. Dazu gehören für mich Zielstrebigkeit, Nachhaltigkeit, Selbstwirksamkeit und Konzentration auf das Wesentliche. Auch ganz aktiv Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, zählt für mich dazu. Das kann sowohl in physisch gefährlichen Situationen, als auch in schwierigen Klettertouren sein. In Momenten in denen ich die Konsequenzen aus eigenen Entscheidungen direkt erlebe.

Diese Wirksamkeit auch im Zusammenspiel mit anderen Menschen zu spüren und zu nutzen ist mehr und mehr Bestandteil meines Lebens. Ich habe ich große Freude daran meine Gegenüber individuell zu begleiten und zu unterstützen ihr Potential immer weiter zu entfalten. Zudem möchte ich gerne über einen längeren Zeitraum die Möglichkeit der Begleitung als Trainer nutzen.

So sehe ich es als meine Aufgabe vor allem zu schauen was dich hemmt, wo deine (Denk-)Blockaden liegen, zu was dir diese dienen und vor allem gemeinsam herauszufinden was du brauchst damit diese überwindbar werden. Aus meiner Erfahrung ist das im klassischen Kletterkurssetting nicht zu leisten. Denn Fokussierung und Präsenz sind für mich unabdingbar und am besten in Einzeltrainings oder in Kleinteamsettings umsetzbar. Nicht zuletzt durch die sehr umfassende Bergführerausbildung, das Sportstudium und die Arbeit in der Trainerausbildung des DAV habe ich wertvolle Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen gesammelt.

Mein persönlicher Schwerpunkt in meiner Freizeit liegt dabei beim Sportklettern. Sowohl durch zahlreiche Erstbegehungen in Südafrika, Namibia und Simbabwe, wie auch beim Klettern im heimischen Donautal und den Alpen erweitere ich immer wieder meinen Horizont und genieße es unverändert. Meine Wahrheit ist, dass eigenverantwortliche Selbstgefährdung keine Straftat ist. Nur so finde ich meine Balance jenseits von Angst und Langeweile.

Ich pendele gerne zwischen den Welten – auch was die Anschauungen betrifft: Ob als Mitglied im Bundeslehrteam Sportklettern oder der Sanierungskommission Donautal habe ich wohl ebenso viele Bohrhaken gesetzt, wie Schlaghaken geklinkt. Ob Tube-Sicherung vs. Halbautomat, ABS-Rucksack vs. Schneeanalytik oder faire Milchpreise – mir ist wichtig, meine Umgebung mit zu gestalten, Veränderungen nicht grundlos hinzunehmen. Ich möchte aktiv Zukunft gestalten.

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